Teilnahme an einer Kundgebung in Berlin

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Am Mittwoch, den 21. Dezember 2016, nahmen Aktivisten unseres Kreisverbandes an einer überparteilichen Kundgebung bezüglich des islamistischen Terroranschlags in Berlin teil. Die Kundgebung trug das passende Thema: „Grenzen dicht machen – an Merkels Händen klebt Blut“.

Mit mehr als 200 Teilnehmern konnte in Berlin spontan ein Zeichen gegen die fatale Einwanderungspolitik der herrschenden Parteien gesetzt werden. Als Redner fungierten unter anderem David Köckert und Alexander Kurth von dem PEGIDA-Ableger „THÜGIDA“ und weitere Personen von der AfD und der NPD.

Außerdem wurde es noch passend zum Anlass musikalisch: Es wurden die Lieder „Stille Nacht“ und das Deutschlandlied gesungen. Selbstverständlich wurde auch der Toten des Anschlags gedacht und als symbolische Anteilnahme Kerzen für die Toten und deren Hinterbliebene aufgestellt.

Die Kundgebung kann man als durchaus erfolgreich betrachten, gerade unter dem Aspekt, dass es sich um eine spontane Aktion gehandelt hat, als Reaktion auf den furchtbaren islamistischen Anschlag mit mehreren Toten in Berlin. Besonders positiv sollte man dabei hervorheben, dass es sich um eine wirklich überparteiliche Kundgebung gehandelt hat und dass es keinerlei Distanzierungen gab.

Wir müssen geschlossen für das Überleben unseres Volkes und unserer Heimat einstehen und uns gegen die antideutsche Politik der herrschenden Parteien einsetzen!

Gemeinsam für Deutschland!

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